Thinking of Beethoven

Programm

Ludwig van Beethoven (1770-1827): Bagatellen op. 126

Fredrik Schwenk (*1960): Bagatellen (2019)

Cecilia Damström (*1988): Sydänlaulu ("Herzlied") op. 32 (2014)

Jessica Meyer: Delta Sunrise (2017)

Franz Schubert (1797-1828): Sonate für Viola und Klavier D 821 a-Moll "Arpeggione"
Beethoven war der große Name für viele Komponisten, die nach ihm kamen. Brahms traute sich kaum nach Beethovens Vorbild Sinfonien zu schreiben und Schubert fragte: "Wer vermag nach Beethoven noch etwas zu machen?" Aber was bedeutet Beethoven für Komponistinnen und Komponisten heute? Und: Ist er auch für komponierende Frauen so ein großes Vorbild gewesen? Spielte er auch für sie eine große Rolle und denken heutige Komponistinnen und Komponisten überhaupt noch an Beethoven?

Hector Docx spielt Beethovens Bagatellen op. 126 sowie neue Bagatellen von Fredrik Schwenk, die Hector Docx ihm in Auftrag gegeben hat. Darüberhinaus werden zwei Solostücke für Viola von lebenden Komponistinnen zu Gehör gebracht und ihre Gedanken über Beethoven vorgelesen. Das Konzert endet mit Schuberts Arpeggione-Sonate, als Antwort auf seine eigene Frage.
15.12.2019
17:00 bis 18:00 Uhr
Hamburg

Viluksela & Docx

Die finnische Bratschistin Mari Viluksela und der britische Pianist Hector Docx sind Absolvent*innen der HfMT Hamburg und spielen seit 2017 als Duo zusammen. In ihrer Programmplanung suchen sie immer Verbindungen zwischen neuen Werken und älteren, oft vergessenen Werken. Sie haben zudem ein Auftragsprojekt angefangen, um ein neues, innovatives Repertoire für Viola und Klavier zu finden.

Mari Viluksela ist Stipendiatin im stART.up-Programm der Claussen-Simon-Stiftung. Das Konzert wird von der Claussen-Simon-Stiftung gefördert.
Hochschule für Musik und Theater, Eingang über Milchstraße
Wichtig: Die genaue Adresse wird Ihnen nach der Ticketbestellung angezeigt.

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15.12.2019 - Hamburg
Thinking of Beethoven
Viluksela & Docx
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